Tag 15: Granon – Recklinghausen. Der letzte Bericht

Nach der Besichtigung von Burgos ging es dann in die letzte Unterkunft in Granon. Das Hostel, im Umbau faszinierte durch eine Mischung aus modernen Bädern und abblätterner Farbe in den Schlafräumen. Ausserdem beherberget es Dauergäste, die Famile der Herbergsbesitzer und Pilger. In Granon konnte noch einmal entspannt und sorteriert werden bevor es auch die lange Fahrt in die Realität ging. In 19 Stunden ging es wieder durch die Nacht nach Recklinghausen.  Die Jakobsweg-Tour 2018 ist damit beendet, aber die Geschichten werden wohl noch lange in den Köpfen der Pilger bleiben.

Als letztes sollen Dankeswort stehen:

Großen Dank an Elisabeth Beckmann, die ihr privates Auto zur Verfügung gestellt hat. Ohne wäre die Fahrt in dieser Form nicht Zustande gekommen.

Einiges Material wurde an unterschiedlichen stellen ausgeliehen, daher danke an das Materiallager Liebfrauen, das Sauerlandlager, die Messdiener Liebfrauen und Matthias Kirchhoff.

Danke auch an Torsten Ferge der die Endredaktion und das Layout der Berichte aus Deutschland erarbeitete.

Gefördert wurde die Fahrt durch die Jugendstiftung Weitblick, die Stiftung Liebfrauen und dem Bistum Münster.

Das Dorf Granon von der Herberge aus.
Ein Panorama über die Region „La Rioja“
Das Hostel in Garnon

 

Ein Gedanke zu „Tag 15: Granon – Recklinghausen. Der letzte Bericht“

  1. Danke für den ausgezeichneten täglichen Bericht von dem beschwerlichen Weg der Pilgergruppe.
    Mit Impressionen von Landschaft, Orten und Sehenswürdigkeiten.
    Mit den Fußkranken haben wir gelitten und wünschten Ihnen endlich bequeme Betten zum Ausruhen.
    Was für Entfernungen!
    Aber nun sind sie wieder da – und der Leser atmet auf.

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