Die Firmfahrt 2018

Nicht mal eine Woche nach Ferienende ging es für 47 Jugendliche zum Firmwochenende (31.08-02.09) auf die Jugendburg Gemen.

Ein Blick auf die Jugendburg.

Am Freitagnachmittag starteten alle Firmanden und Katecheten vom Pfarrheim Liebfrauen mit Hilfe einiger Eltern zu der Jugendbildungsstätte des Bistums Münsters. Nach dem Abendessen fing das Firmwochenende mit einigen Kennenlernspielen an.

Die Runde der FirmbewerberInnen und der Katechetenin der Aula

Am Samstag startet dann das inhaltliche Programm. Vormittags ging es um die Sakramente und die Firmung als solche. Außerdem hatten die Jugendlichen die Möglichkeit in Schweigen ihren Glaubensweg zu erforschen. Nach der Mittagspause wurde die Großgruppe geteilt. Im Wechsel konnten die Firmanden entweder miteinander und mit den Katechten über innerkirchliche Themen diskutieren oder im Niedrigseilgarten ihre Grenzen austesten, aber auch erfahren was es bedeutet Verantwortung füreinander zu übernehmen. Am Abend feierten die Firmanden mit Kaplan Joachim Brune (aus St. Peter) und Pfarrer Oliver Paschke (an der Orgel) einen Erklärgottesdienst in der Christkönig-Kirche in Gemen. Dabei wurden möglichst viele Facetten des Gottesdienstes erklärt, von der Bedeutung der Kleidung bis zur Bedeutung der Gebete. Anschließend wurde gegrillt und der Samstagabend gemeinsam ausgeklungen.

Die Katecheten bauen den Niedrigseilgarten auf.

Der Sonntagmorgen war geprägt von der Planung des Firmgottesdienstes am 17.11. Hier konnte das frisch erlernte direkt umgesetzt werden. Unter dem, von den Firmanden selbstgewählten, Motto „Feuer und Flamme – wofür brennst du?“ wurden die Gebete und Texte selbstgeschrieben, die Lesungen ausgewählt und die Deko ausgesucht. Nach einem sehr schönen und inhaltlich dichten Wochenende ging es dann wieder mit Hilfe einiger Eltern zurück nach Recklinghausen.

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