Alle Beiträge von Matthias Mühlenbrock

Kandidaten für die Pfarreiratswahl dringend gesucht!


Kandidaten für die Pfarreiratswahl dringend gesucht!

Am 11./12.11.2017 wählt unsere Pfarrei, wie bereits in den letzten Wochen veröffentlicht, einen neuen Pfarreirat. In diesem Pfarreirat wird jeder Kirchort durch zwei Mitglieder vertreten sein. Der Wahlausschuss ist aktuell auf der Suche nach Kandidaten, leider ist die Wahlliste bisher noch sehr kurz.

Wir benötigen also noch dringend Pfarreimitglieder aus allen Kirchorten, die sich vorstellen können im neuen Pfarreirat mitzuarbeiten und so das Miteinander zu gestalten. Jedes Pfarreimitglied ab 16 Jahren kann sich zur Wahl aufstellen lassen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 27.9.2017 telefonisch bei Monika Mühlenbrock Tel.02361/86154 (ab 14 Uhr), Christina Dröschel Tel.02361/9798449 (ab 14 Uhr) oder per mail bei Friederike Krimpert friekrimpert@web.de.


Für den Wahlausschuss
Friederike Krimpert
 

project 2 breathe – der Auszeittag für Junge Erwachsene –

(ein Projekt der drei kath. Pfarreien in RE für Junge Erwachsene),

Einen Tag lang raus kommen,
sich den Kopf freipusten lassen,
die strahlende Sonne genießen
und nette Leute um sich haben.

 

Los ging es mit dem Auszeittag breathe aus der Angebotsreihe project 2 am Sonntag, 09.07.2017, morgens um 8 Uhr ab St. Antonius. Ziel unserer Reise war der niederländische Küstenort Bergen aan Zee mit seinen vielseitigen Möglichkeiten:

 

Den Strand genießen und das Meer,
Wandern im nahen Waldgebiet
oder durch die Dünen streifen.

Dafür haben sich 19 Teilnehmer plus vier Planungsteamer entschieden. Und wir hatten Glück, die Sonne strahlte uns an und der Strand lud ein, einfach nur herumzuliegen oder sich in den Wellen treiben zu lassen.
Den Rahmen gab ein kurzer geistlicher Impuls als Auftakt kurz nach der Ankunft gegen 11 Uhr und, bevor wir ein wenig wehmütig wieder zurück nach Recklinghausen starteten, der Ausklang am Meer mit einem Moment der Stille. Wir sind uns einig:

 

gute Aktion zum Genießen,
Glück mit dem Wetter,
Rauskommen tut gut.

 

Ein Tag Urlaub.
(Torsten Ferge)

Herzliche Einladung zu unseren Aktionen in der 2. Jahreshälfte 2017 – besuch` uns auf Facebook und likeus.
 

Messdienerfahrt 2017- nach Bielefeld-Senne

Die Messdienergemeinschaft Liebfrauen und St. Petrus-Canisius ist aufgebrochen zur jährlichen Messdienerfahrt.  Insgesamt 52 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene verbringen das lange Wochenende im CVJM-Haus Senneheim.

Gegen 14:15 sind alle heile vor Ort gewesen, haben zuerst das Haus und die Zimmer erkundet, dann alles (vorbildlich) ausgepackt und anschließend bei einer kleinen Stärkung das Außengelände erobert.

Heute Abend wird es mit Grillen und einem großen Lagerfeuer weiter gehen…

Wir wünschen allen viel Spaß!

 

Pfarrwallfahrt nach Dülmen, Heilig Kreuz, Sonntag, 2. Juli 2017

„Unterwegs in eine neue Welt.

Ich-du-wir alle!“

 

Liebfrauen mit allen Kirchorten macht sich am 2. Juli 2017 auf den Weg nach Dülmen:

zu Fuß an zwei Tagen

zu Fuß mit einer Teilstrecke von 5 bis 7 Kilometern

mit dem Bus (begrenzte Plätze!)

mit dem eigenen PKW, möglichst in Fahrgemeinschaften

mit dem Fahrrad

mit dem Zug

 

Programm:

  • Gruppenweise oder individuelle Ankunft in Dülmen bis 13 Uhr
  • Gebet am Grab der Seligen Anna Katharina Emmerick und Kirchenführung
  • Kleiner Mittagsimbiss mit Bratwurst vom Grill
  • 14 Uhr Eucharistiefeier in der Heilig Kreuz Kirche mit allen Chören unserer Pfarrei
  • anschließend Kaffee und Kuchen und kühle Getränke
  • Spiele für Kinder und Familien

Nähere Informationen werden in den kommenden Wochen folgen!

 

Hinweis: Am 2. Juli findet neben den beiden Vorabendeucharistiefeiern in St. Petrus Canisius und St. Barbara nur um 8.30 Uhr in der Liebfrauenkirche eine Eucharistiefeier statt, alle anderen Gottesdienste entfallen!

Pastoralplangruppe nimmt alle Gruppen der Pfarrei in den Blick – Nur mit Ihrer Unterstützung!​

Wir als Projektgruppe zum Stadtkonzil in unserer Pfarrei haben uns in unserer letzten Klausurtagung dazu entschlossen den „Bestand“ aller pfarrlichen Gruppierungen noch einmal genauer aufzunehmen.

Bei einer ersten Sammlung sind wir dabei bereits auf ca. 130 verschiedene Gruppen gekommen. Um diese Vielfallt wahrzunehmen und in einem späteren Prozess auch der Öffentlichkeit zur Verfügungen zu stellen, benötigen wir Ihre und Eure Unterstützung.

Die Umfrage des Stadtkonzils hat gezeigt, dass wir mehr und deutlicher zeigen müssen, wo in der Pfarrei, aber auch der Stadt, „überall Katholische Kirche drin ist, auch wenn es vielleicht nicht immer auf dem Etikett steht.“
Darüber hinaus wollen wir diese Informationen nutzen und prüfen, in welchen Bereichen noch Angebote geschaffen werden können, wo Kooperationspartner gesucht und gefunden werden können und ob wir im Sinne des Stadtkonzils die überpfarrliche Zusammenarbeit intensivieren können.

Wir bitten Sie und Euch daher, den unten bei gefügten (digitalen) Bogen für Eure Gruppierung auszufüllen und möglichst zeitnah an matthias.muehlenbrock@gmail.com zu senden, der freundlich-erweise die Sammlung aller Rückläufe vornimmt.
Sollten Sie mit der Excel-Tabelle nicht arbeiten können, haben wir alternativ ein Formular als PDF-Version entwickelt, so dass Sie dieses erst ausdrucken und dann von Hand ausfüllen können. Zusätzlich enthält das Formular auf der zweiten Seite ein Beispiel und Erklärungen zu den gewünschten Inhalten. Wir bitten Sie die Formulare bei einem​ der Mitglieder der Projektgruppe oder in den (Pfarr-)Büros zeitnah abzugeben.

Um sicherzustellen, dass wir aber niemanden vergessen haben, würden wir Sie und Euch bitten, als Multiplikator einzutreten und in Ihrem Umfeld die Ihnen bekannten Gruppen anzusprechen und zu bitten, sich auch an der Aktion zu beteiligen.

Danke für die Unterstützung und weiterhin​ eine ​gute​ Fastenzeit!

Herzliche Grüße

Für die Projektgruppe

 

Hans-Georg Bachem, Claudia Bertels-Tillmann, Oliver Paschke

Die Excel-Tabelle: Sammlung Gemeindeaktivitäten.xlsx

Das PDF-Formular: Sammlung Gemeindeaktivitäten_Formular

Auf der Fährte eines Mycologen

Wir hätten an diesem Sonntagmorgen doch besser zur Messe gehen sollen. Nun stapften wir frierend durch den nasskalten Herbstwald, bemüht, den Kontakt zu dem Mycologen nicht zu verlieren.

Mit der Vielgestaltigen Holzkeule hatte er uns zuvor ein wenig erschreckt. „Dead men`s fingers“ wird sie in England genannt. So sieht sie auch aus. Fast wären wir dabei über den Grünblättrigen Schwelfelkopf gestolpert und auf die Puckeltramete gefallen. Um den Rosa Rettich- Helmling haben wir dann lieber einen Bogen gemacht; wegen seines Muscarins, mit dem man besser nichts zu tun bekommt. Der Rote Träuschling würdigte uns keines Blickes. – „Die könnt ihr nehmen“, sagte der Mycologe schließlich und wies auf die Stockschwämmchen hin. Christiane stopfte sich gleich eine Papiertüte voll. Ob das wohl gut geht, fragte ich mich.

Es ist gut gegangen; Gott sei Dank. Ich traf Christiane ein paar Tage später. Sie war wohlauf. Und der Sonntagmorgen im Wald hat niemandem geschadet. Auf unseren Mycologen konnten wir uns verlassen. Schließlich war er anerkannter Sachverständiger der DGfM, der Deutschen Gesellschaft für Mycologie, ein Pilzfachmann also.

Erst schien es so, als würde aus unserer geplanten Pilzwanderung nichts, wegen der Trockenheit im Frühherbst. Doch dem geübten Auge des Pilzkenners blieben sie nicht verborgen, diese Wesen mit den wunderlichen Namen. Etwa 100.000 Pilzarten sind bekannt. Manche Fachleute schätzen ihre Zahl auf über fünf Millionen. Laut Wikipedia sind Pilze eukaryotische Lebewesen. Ihr botanischer Name ist Fungi, wie fast jedes Kind weiß, von der Pizza her. Fungi (lateinisch fungus Pilz) lässt sich auf griechisch sphóngos zurückführen; dies bezeichnete ursprünglich Schwämme; daher vermutlich bayerisch Schwammerl. Vielfältig ist ihr Aussehen; manche unscheinbar und winzig, dass man sie mit der Lupe betrachten muss. Andere mit schöner Färbung und wohl geformt, appetitlich anzusehen, jedoch wegen des Pilzgiftes Muscarin teilweise höchst giftig.

Am Ende unserer Pilzwanderung in der Nähe des Forsthauses Haardt zeigte sich doch noch die Sonne und es wurde fast angenehm warm. Ein kurzweiliger und informativer Vormittag.

Leider der letzte Punkt im diesjährigen Jahresprogramm des Familienkreises St. Petrus Canisius. Im nächsten Jahr aber gibt es wieder etwas Neues.

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